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Wandern & Erleben

Oberlausitzer Dreieck - Regionales - Wandern und Erleben

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Region - Oberlausitzer Dreieck gGmbH
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Das Zittauer Gebirge bietet zahlreiche Berge, die es zu erklimmen gilt. Mit 793 m ist die Lausche der höchste Gipfel. In den Kurorten Jonsdorf und Oybin wird die Landschaft durch tolle Sandsteingebilde bereichert.

Erleben Sie auch das Flair der idyllischen Kleinstadt Zittau mit seinem Marktplatz, dem imposanten Rathaus, vielen barocken Brunnen und sogar einer Blumenuhr.

Und wenn Sie den besonders nostalgischen Fahrgenuss schätzen oder sogar Eisenbahnfreuund sind, werden Sie die Zittauer Schmalspurbahn lieben!


LauscheDie Lausche ist die höchste Erhebung östlich der Elbe in Deutschland. Bei guter Sicht kann man Fernsichten bis weit ins Osterzgebirge, ins Elbsandsteingebirge sowie ins Isergebirge und Riesengebirge genießen. Aufstiegsmöglichkeiten sind auf deutscher Seite von Waltersdorf und auf tschechischer Seite von Myslivni (Jägerdörfel) möglich.

 

 

 

 

 

 


Der Berg Oybin mit seiner Burgruine, die Kaiser Karl IV. zu seinem Alterssitz ausbauen ließ, und der Ruine des Cölestinerklosters begeistert jedes Jahr viele Besucher. Die Burganlage nimmt den gesamten Gipfelbereich des Berges ein. Auf dem Berg befindet sich auch der Bergfriedhof der Gemeinde Oybin und ein Burgrestaurant. Am höchsten Punkt des Berges befindet sich sogar eine Camera obscura. Lassen Sie sich auch einen Blick in die romantische Bergkirche nicht entgehen!


Herrliche von der Natur geschaffene Felsgestalten lassen sich auf den zahlreichen Wanderwegen durch das Zittauer Gebirge bestauen. Eine dieser Felsgestalten ist die knapp 20 Meter hohe, aus Sandstein bestehende "brütende Henne" auf dem 582 m hohen Töpfer im Kurort Oybin, die durch ihr unverkennbares Aussehen auch zu den Wahrzeichen des Zittauer Gebirges zählt. Die "brütende Henne" bietet für die Freunde des Klettersports ganze 19 Kletterrouten mit vielen Schwierigkeitsgraden.


Die Blumenuhr mit ihrem Meißner Porzellanglockenspiel vor der Fleischerbastei wurde 1907 aus dem Werk einer alten Turmuhr errichtet und ist seitdem ein Wahrzeichen Zittaus. Sie wird dreimal jährlich mit ca. 4800 Blumen bepflanzt. Im Sommerhalbjahr ertönt zu jeder vollen Stunde ein Volkslied.


Ein wunderschönes Erlebnis ist es auch, die Gebirgsorte Jonsdorf und Oybin von Zittau über Bertsdorf mit der Zittauer Schmalspurbahn zu besuchen. Die über 100 Jahre alte Dampflok ist damals wie heute beliebt.


Der Hochwald ist mit knapp 750 m der zweithöchste Gipfel im Naturpark Zittauer Gebirge. Über das Aussichtsplateau verläuft die Grenze zu Tschechien. Von hier aus kann man einen herrlichen Dreiländerrundblick genießen. Vom Nordgipfel reicht der Blick über die Berge des Zittauer Gebirges mit Töpfer, Scharfenstein, Berg Oybin, Ameisenberg bis zur Lausche. Ein Abstecher zu den Kelchsteinen lohnt sich.